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Selbstverteidigung

Um den Anforderungen einer tatsächlichen Auseinandersetzung gerecht werden zu können, dürfen in der Selbstverteidigung einige grundlegende Dinge beachtet werden – wie es bei uns der Fall ist.

Erstens:

Viel zu oft werden unrealistische oder zu komplizierte Techniken vermittelt, die das Problem allerdings nicht auf den Punkt bringen. In einer Stresssituation hat das meist unterlegene Opfer nicht die Möglichkeit auf erlernte Techniken zurückzugreifen, da diese unabhängig voneinander immer auf bestimmte Situationen zugeschnitten werden, welche aber nicht vorhersehbar sind und sich daher auch nicht so abspielen werden. Vielmehr kann ein einheitliches und natürliches Bewegungskonzept trainiert und vermittelt werden, welches auf jede Situation anwendbar ist! Dies ist der erste Punkt der Martial Arts Systematics - Selbstverteidigung, sie ist situationsunabhängig.

Zweitens:

Wie oben schon erwähnt, sucht sich jemand niemals einen Gegner aus, sondern immer ein Opfer. Nur wer dieser Opferrolle entspricht, gibt dem anderen die Möglichkeit dies auszunutzen. Da Frauen Männern gegenüber fast immer kräftemäßig unterlegen sein werden, ist die Selbstverteidigung an einem Schema ausgerichtet, welches diesen Nachteil ausgleicht. Dies ist der zweite Punkt der Martial Arts Systematics - Selbstverteidigung, sie ist kraftunabhängig umsetzbar!

Drittens:

Oft wird auch der Rahmen einer Selbstverteidigungssituation nur sehr ungenau oder auch falsch definiert. Wann beginnt eine solche Situation und wann endet sie? Wenn die Möglichkeit besteht zu gehen, dann sollte man dies auch tun. Den Helden zu spielen hat nichts mit Selbstverteidigung zu tun, sondern oft nur mit einer übertriebenen Zurschaustellung des Egos. Ist diese Möglichkeit aber nicht gegeben, sprich, ist es erforderlich mich der Auseinandersetzung stellen, dann kann ich dies mit allen Mitteln tun, die notwendig sind um der Situation Herr / Frau werden zu können. Und damit sind wir bei Punkt drei angelangt, die Martial Arts Systematics - Selbstverteidigung ist variabel!

Das bedeutet, die Selbstverteidigung lässt sich der Situation entsprechend modulieren, wie ein Lautstärkenregler. Ich kann diesen eher leise drehen oder aber auch bis auf die andere Seite auf volle Lautstärke. Nur mit dem Wissen, seine Fähigkeiten in einer Stresssituation auch adäquat anpassen zu können, wird man die notwendige Sicherheit erlangen um souverän und gelassen zu bleiben.

Viertens:

Um eine körperliche Unterlegenheit ausgleichen zu können, sind die Techniken realistisch und umsetzbar. Gleichzeitig ist es wichtig in der Lage zu sein, einen Gegner im Ernstfall auch zu stoppen – koste es was es wolle. Das ist der vierte und letzte Punkt der Martial Arts Systematics - Selbstverteidigung, sie ist effektiv!

Es hat wenig Sinn, versuchen zu wollen, einen fest entschlossenen Angreifer mit Hebel,- oder Wurftechniken unter Kontrolle zu bringen oder nur zu wissen, wie man am besten fällt, falls man selbst geworfen wird.

In der Martial Arts Systematics - Selbstverteidigung lernen die Schüler durch ein eigens dafür entworfenes System diese vier Punkte umzusetzen und auf diesem Wege ihr Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein Schritt für Schritt zu erhöhen um dann in Gefahrensituationen angemessen und souverän zu reagieren.

Probiere es gleich aus!


Effektive Selbstverteidigung in Wels