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Waffenlos

Ein entscheidender Punkt ist, dem Schüler ein in sich schlüssiges und auf Anhieb nachvollziehbares Konzept aufzuzeigen und zu lehren. Alle Aspekte der Kampfkunst sind einfach, praxisorientiert und leicht verständlich um gut verinnerlicht zu werden.

Neue Bewegungen schließen nahtlos an bereits bestehende Bewegungen an um den bestmöglichen Fortschritt zu gewährleisten. So können Schritt für Schritt die Prinzipien, Mechaniken und Besonderheiten von Martial Arts Systematics gelernt werden. Diese gehen weit über den rein kämpferischen Aspekt hinaus.

Der Schüler lernt von Anfang an einen Bewegungsfluss, welcher aufgrund seiner Systematik immer schon die nächstmöglichen Bewegungen des Gegenübers miteinschließt und auf diesem Wege vorwegnimmt. Hierbei geht es nicht um die Vermittlung von einzelnen und losgelösten Techniken, sondern vielmehr um bestimmte Prinzipien und Mechaniken, die nichts mit der jeweiligen Situation zu tun haben und immer gültig sind.

Dabei ist das Training in unterschiedliche Schwerpunkte gegliedert, welche dem Schüler die bestmögliche Übungsatmosphäre garantieren.

  • Das richtige Verhalten in den einzelnen Kampfdistanzen, sowie das sichere Überbrücken von einer Distanz zur Nächsten (Tritt-, Schlag-, Ellbogen und Knie, Ringer- und Bodenkampfdistanz)
  • Drilltraining
  • Schlagkrafttraining
  • Motoriktraining
  • Schrittarbeit und Winkelmechanik
  • Reaktions- und Sensibilisierungstraining
  • Taktisches und strategisches Verhalten
  • Kampf gegen mehrere Angreifer
  • Sanftes „Unschädlich machen“ und Eindämmen der Situation
  • Gelenksmotorik und Hebeldynamik
  • Einsatz des gesamten Körpers durch Körperschulung
  • Würfe und Feger
  • Pratzentraining
  • Sparring

Kampfkunst mit System gibt es auch in Wels