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Judo

Die wörtliche Übersetzung von Judo lautet: „Der sanfte Weg“.

Es handelt sich hierbei um eine japanische Kampfsportart deren Prinzip auf dem „Siegen durch Nachgeben“ beruht und die aus dem Jiu Jitsu entstanden ist. Früher beinhaltete das Judo etliche Schlage- und Tritttechniken, sowie Hebel und Ellbogentechniken, welche aber im Laufe der Zeit entfernt wurden um es für eine ganz spezifische Art des Wettkampfes tauglich zu machen. Aus diesem Grund ist von der ursprünglichen Idee des Judo heute zutage nicht mehr viel vorhanden, außer in eigens dafür trainierten Selbstverteidigungsanwendungen. Für das Sport - Judo sind hauptsächlich Würfe und Bodenfixierungstechniken geblieben.

1964 war Judo das erste Mal bei den olympischen Spielen zu sehen und gilt auch heute noch als olympische Disziplin. Auch im Judo werden die einzelnen Graduierungen durch ein farbiges Gürtelsystem dargestellt in dem man durch entsprechende Prüfungen voranschreiten kann. Die heutige Gewichtung des Judo - Trainings liegt vielmehr in der körperlichen Ertüchtigung als in der Selbstverteidigung. Im sportlichen Vergleich sind Wurf- und Fixierungstechniken am Boden erlaubt, Hebeltechniken allerdings nur gegen das Ellbogengelenk (anders zum Beispiel im Jiu Jiuts, wo auch Hebel an den Beinen, den Handgelenkten oder dem Genick erlaubt sind!). Die Schlagtechniken des ursprünglichen Judos, mit Fäusten, Tritten und Ellbogen werden nur noch in den Katas (Formen) wiedergefunden.

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